FÖRDERUNGEN

Förderstellen und Ansprechpartner

Die Fördersituation in Österreich ist ein komplexes Thema. Wir von eco-tec.at informieren Sie auf unserer Seite aktuell über sämtliche Förderungen, stehen Ihnen von Beginn an beratend zur Seite oder übernehmen bei Bedarf die vollständige Abwicklung aller Förderanträge.

Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch und freuen uns auf Ihren Kontakt

OeMAG Tarifförderung

 

Bundesweite Tarifförderung für Dachanlagen von 5 bis 200 kWp

Förderstart: 09. Jänner 2017, 17:00 Uhr

 

Die Tarifförderung ist im bundesweit gültigen Ökostromgesetz geregelt. Das Ökostromgesetz besteht seit dem Jahr 2002 und wurde bereits mehrfach novelliert. Für den in das Stromnetz eingespeisten Strom wird ein Fördertarif gewehrt. die Höhe der Einspeisetarife wird jährlich per Verordnung (Ökostromverordnung) geregelt. Nach Vertragsabschluss gelten die Tarife für 13 Jahre. Pro Jahr steht für die Photovoltaik ein Förderbudget von 8 Millionen Euro zur Verfügung, welches nach dem First-Come-First-Served Prinzip vergeben wird.

Eine Kombination mit der Förderaktion des Klima- und Energiefonds (KLIEN) ist nicht möglich.

 

Einspeisetarife für Photovoltaik-Strom 2017:

§ 5. (1) Der Tarif für die Abnahme elektrischer Energie aus Photovoltaikanlagen mit einer Engpassleistung von über 5 kWp bis 200 kWp, die ausschließlich an oder auf einem Gebäude angebracht sind, wird wie folgt festgesetzt:
bei Antragstellung und Vertragsabschluss im Jahr 2017..........7,91 Cent/kWh

Einspeisetarife 2017

 

Investitionszuschuss für Photovoltaikanlagen

Zusätzlich zum Fördertarif gibt es bei Aufdachanlagen einen einmaligen Investitionszuschuss in Höhe von 40 % der Errichtungskosten,
höchstens jedoch 375,- Euro/kWp
.

Dieser Investitionszuschuss stellt einen Zusatz zum erhöhten Einspeisetarif dar und kann ohne Förderzusage nicht gesondert beantragt werden. Berücksichtigt werden nur jene Kosten, welche mit der Errichtung der Ökostromanlage in direktem Zusammenhang stehen und durch Rechnung eines für die jeweilige Tätigkeit befugten Gewerbebetriebes aus der Europäischen Union nachgewiesen werden können. Die Endabrechnung muss spätestens 3 Monate nach Inbetriebnahme der Anlage bei der Ökostromabwicklungsstelle eingereicht werden.

Informationsblatt zum Investitionszuschuss

KLIEN - Bundesförderung des Klima- und Energiefonds

Bundesweite Förderaktion des Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung

für 2017 stehen uns noch keine aktuellen Informationen zur Verfügung

 

Förderung 2016
gültig von 23. Februar bis 14. Dezember 2016

Gefördert werden neu installierte, im Netzparallelbetrieb geführte Photovoltaik-Anlagen bis max. 5 kWp.
Wie im Vorjahr sind bei der diesjährigen Förderungsaktion neben Einzelanlagen auch Gemeinschaftsanlagen förderungsfähig, welche von mindestens zwei Wohn- bzw. Geschäftseinheiten genutzt werden. Der Antrag auf Förderung kann von natürlichen und juristischen Personen gestellt werden. Die Rechnung für die Photovoltaik-Anlage muss von einem befugten Unternehmen auf den/die AntragstellerIn ausgestellt sein. Es können neben Privatpersonen auch Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen etc. eine Förderung beantragen.

Pro Standort kann nur für eine Photovoltaik-Anlage um Förderung angesucht werden, es können aber für unterschiedliche Standorte mehrere Anträge gestellt werden. Bitte beachten Sie hierbei die besonderen Bedingungen für Gemeinschaftsanlagen.

 

Förderungshöhe

Art Förderung in EUR
Aufdachanlagen / freistehende Anlagen€ 275,-- / kWp
gebäudeintegrierte Anlagen€ 375,-- / kWp

max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investitionskosten

Eine Antragstellung ist erst NACH Umsetzung der Maßnahme möglich. Aufgrund der Umsetzungsfrist von 12 Wochen ist es wichtig, entweder bei der Registrierung bereits alle notwendigen Bescheide vorliegen zu haben, oder sie rechtzeitig zu erhalten.

 

Leitfaden KLIEN Förderung

Land- und Forstwirtschaftsförderung

Bundesweite Förderaktion des Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung

gültig von 23. Februar bis 15. November 2016

Gefördert werden neu installierte, im Netzparallelbetrieb geführte Photovoltaik-Anlagen von 5 bis 30 kWp.
Einreichen können alle österreischischen land- und forstwirtschaftlichen Betriebe. Die Rechnung für die Photovoltaik-Anlage muss von einem befugten Unternehmen auf den/die AntragstellerIn ausgestellt sein. Anlagen, die in Eigenregie errichtet werden, sind somit von der Förderaktion ausgeschlossen.

Pro Standort kann nur für eine Photovoltaik-Anlage um Förderung angesucht werden, es können aber für unterschiedliche Standorte mehrere Anträge gestellt werden. Bitte beachten Sie hierbei die besonderen Bedingungen für Gemeinschaftsanlagen.

 

Förderungshöhe

Bei der Förderung handelt es sich um einen nicht rückzahlbaren Pauschalbetrag, der nach Umsetzung und Vorlage der Endabrechnung ausbezahlt wird. Die Förderung wird mit nachstehenden Pauschalen berechnet, allerdings bis zu maximal 40 % der anrechenbaren förderfähigen Kosten. Gefördert werden nur Nettokosten.

ArtFörderung in EUR
Aufdachanlagen / freistehende Anlagen von 5 - 30 kWp€ 275,-- / kWp
gebäudeintegrierte Anlagen von 5 - 30 kWp€ 375,-- / kWp

 

Leitfaden Förderung Land- und Forstwirtschaft

Umweltförderung für Inselanlagen

Förderung von Stromerzeugungsanlagen zur Eigenversorgung in Insellagen

Gefördert werden Anlagen zur Eigenversorgung in Insellagen ohne Netzzugangsmöglichkeit (zB Photovoltaikanlagen, Kleinwasserkraftwerke, Windkraftanlagen oder elektrische Energiespeicher zur Versorgung von Berghütten). Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen.

 

Förderungshöhe

Die Berechnung der Förderung erfolgt in Form eines Prozentsatzes von den förderungsfähigen Investitionsmehrkosten. Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben.

Art

Höhe

Förderungssatz

30 % der Förderungsbasis

35 % der Förderungsbasis bei Projekten, die die Auswahlkriterien für eine EU-Kofinanzierung erfüllen

Maximale Förderung

1.500.000 Euro

bzw. benötigte Investitionsförderung gemäß Online-Antrag

Zuschlagsmöglichkeiten

5 % für Anlagen, die in hochalpinen (ab 1.200 m Seehöhe) bzw. ökologisch sensiblen Gebieten errichtet werden

5 % (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen

Die Inanspruchnahme von Zuschlägen ist bis zur beihilfenrechtlichen Höchstgrenze möglich

 

Förderungsvoraussetzungen

Mindest-Investition € 10.000,--

Antragsstellung vor Lieferung und Leistung

 

Informationsblatt Kommunalkredit

Speicherförderung

Förderung von Photovoltaikspeichern

gültig von 05. April bis 30. November 2016

Es wird die Errichtung von stationären Akkumulatorenspeichersystemen (Lithium-Titanat und Lithium-Eisenphospat) für die Eigenverbrauchsoptimierung von effizienten netzgekoppelten Photovoltaikanlagen am selben Standort gefördert. Die Photovoltaikanlage kann vorhanden sein oder zeitgleich neuer-richtet werden. Bei Neuerrichtung einer Photovotaikanlage ist eine gesonderte Förderbeantragung erforderlich. Die Anlagen müssen dem Stand der Technik entsprechen und von einem befugten Unternehmen fach- und normgerecht installiert werden.

 

Förderungshöhe

Der Fördersatz beträgt
€ 600,-- je kWh Brutto-Speicherkapazität, höchstens jedoch max. 30 % der gesamten Investitionskosten.
Es besteht keine Beschränkung der Größe der PV-Speicheranlage, gefördert wird alldings nur bis zu einer Größe von 6 kWh Brutto-Speichergröße.

 

Richtlinien Förderung Photovoltaikspeicher

Photovoltaikförderung für private Haushalte

Direktförderung für Photovotlaikanlagen privater Haushalte

gültig bis 30. November 2016

Gefördert wird die Errichtung von effizienten Photovoltaikanlagen zur überwiegenden Eigenversorgung an bzw. auf Gebäuden bis zu einer Größe von max. 3 kWp oder 2-achsig nachgeführte Photovoltaikanlagen in Freiaufstellung bis zu einer Größe von max 2 kWp.

Photovoltaikanlagen, die im Zusammenhang mit einer Wärmepumpenförderung errichtet werden, müssen eine Mindestgröße von 3 kWp aufweisen. Aufdachanlagen sowie dach- oder gebäudeintegrierte Anlagen können größer errichtet werden.

Die Anlagen dürfen eine Modulausrichtung von Süden +/- 90° nicht überschreiten und müssen dem Stand der Technik entsprechend von einem befugten Unternehmen fach- und normgerecht installiert werden.

 

Förderungshöhe

ArtFörderung in € 
bei Dachanlagen / gebäudeintegrierten Anlagen600,-- / kWpmax. € 1.800,--
bei 2-achsig nachgeführten Anlagen900,-- / kWpmax. € 1.800,--

 

Richtlinien Förderung Photovoltaik für private Haushalte

Photovoltaikförderung für abwasserbehandelnde Betriebe

Direktförderung für Photovoltaikanlagen für Betriebe zur Abwasserbehandlung

gültig bis 30. November 2016

Es wird die Errichtung von effizienten Photovoltaikanlagen zur überwiegenden Eigenversorgung bis zu einer Größe von max. 100 kWp gefördert. Wenn der Pkt. 5.3 der Richtlinien (Eigenverbrauchsanteil > 60%) eingehalten wird, kann die Anlage größer errichtet werden, dieser Anteil wird jedoch nicht gefördert.

Der Förderantrag muss vor Bestellung der Anlage gestellt werden. Mit der Errichtung der Anlage darf erst nach Vorliegen der schriftlichen „vorläufigen Förderinformation“ von der Förderstelle des Landes Salzburg begonnen werden. Die Förderung kann in Form eines nicht rückzahlbaren Direktzuschusses  gewährt werden.

Die Anlagen dürfen eine Modulausrichtung von Süden +/- 90° nicht überschreiten und müssen dem Stand der Technik entsprechend von einem befugten Unternehmen fach- und normgerecht installiert werden.

 

Förderungshöhe

PV-Anlagen mit einer Größe über 5 kWp erhalten einen Sockelbetrag in Höhe von € 1.000,--.

Darüber hinaus gilt:

gefördertes kWpFörderung in €
01. -   05. kWpkann beim Klima- und Energiefonds (KLIEN) beantragt werden
06. -   10. kWp500,-- / kWp
11. -   25. kWp300,-- / kWp
26. - 100. kWp100,-- / kWp

 

Richtlinien Förderung Photovoltaik für abwasserbehandelnde Betriebe

Photovoltaikförderung für gemeindeeigene Gebäude

Förderung von Photovoltaikanlagen aus dem Gemeindeausgleichsfonds

gültig ab 01. Jänner 2015

Gefördert wird die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden. Zugrunde gelegt ist, dass die Anlagenplanung mit einem Mindestertrag von 900 kWh/a je kWp, von befugten Unternehmern unter www.energieaktiv.at erstellt, abgesendet und bestätigt wird. Eine Fördergenehmigung im Rahmen des GAF schließt grundsätzlich eine mögliche Inanspruchnahme weiterer EU-, Bundes- oder Landesförderungen nicht aus.

 

Förderungshöhe

Pauschalfördersatz von 15 % pro Anlage (keine Mindestinvestitionssumme, keine Bürgerbeteiligungsmodelle)

 

Richtlinie für Förderungen aus dem Gemeindeausgleichsfonds

Landesförderung für betriebliche Photovoltaikanlagen

Direktförderung für betriebliche Photovoltaikanlagen

gültig bis 31. Dezember 2016

Gefördert wird die Errichtung von neuen, effizienten Photovoltaik-Anlagen auf betrieblichen Gebäuden in Salzburg. Die Anlagen müssen dem Stand der Technik entsprechen und von einem befugten Unternehmen fach- und normgerecht installiert werden.

Eine Förderung aus dieser Förderungsaktion ist ab dem 6. kWp einer Photovoltaik-Anlage möglich. Es gibt keine Beschränkung hinsichtlich der Größe der Photovoltaik-Anlage. Gefördert wird allerdings maximal bis zu einer Größe von 100 kWp.

Beim Betrieb der gesamten Photovoltaik-Anlage ist eine Eigenverbrauchsquote von mindestens 60 % sicherzustellen.

Voraussetzung für die Beantragung der Förderung ist eine spezifische, unabhängige und produktneutrale Beratung, die unter Bedachtnahme auf die Gesamtenergiesituation des Unternehmens erfolgt und entweder durch einen Berater des umwelt service salzburg oder durch ein dazu befugtes Unternehmen durchgeführt wird. Bei Förderung der Photovoltaik-Anlage werden die Beratungskosten zu 50 % bzw. mit maximal 400 Euro gefördert. Außerdem muss eine technische Anlagenplanung durch ein zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen befugtes Unternehmen erfolgen.

 

Förderungshöhe

PV-Anlagen mit einer Größe über 5 kWp erhalten einen Sockelbetrag in Höhe von € 1.000,--.

Darüber hinaus gilt:

gefördertes kWpFörderung in €
01. -   05. kWpkann beim Klima- und Energiefonds (KLIEN) beantragt werden
06. -   10. kWp500,-- / kWp
11. -   25. kWp300,-- / kWp
26. - 100. kWp100,-- / kWp

Der Klima- und Energiefonds fördert die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen mit einer Größe von 1 bis 5 kWp (KLIEN). Da die Landesförderung erst ab dem 6. kWp greift, können diese beiden Förderungen kombiniert werden. Eine Kombination mit OeMAG Förderung ist hingegen ausgeschlossen.

 

Folder Landesförderung für betriebliche PV-Anlagen

 

Richtlinie für betriebliche PV-Anlagen

Speicherförderung

Förderung von Stromspeichern für Photovoltaikanlagen

gültig von 01. Jänner bis 31. Dezember 2016

Gefördert wird die Neuerrichtung, Umstellung und Erneuerung von umwelt- und klimafreundlichen Wärmeerzeugern in Gebäuden, die öffentlich, gewerblich (auch Privatzimmervermietung) oder durch gemeinnützige Vereine genutzt werden. Eine überwiegende Selbstnutzung des erzeugten bzw. gespeicherten Sonnenstromes muss gewährleistet sein.

Einreichen können alle Betriebe, öffentliche Einrichtungen, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie gemeinnützige Vereine.

Diese Förderungsrichtlinie gilt nicht für Wohnobjekte im Sinne der Kärntner Wohnbauförderung.

 

Förderungshöhe

ArtFörderung in €
Pauschale300,-- / kWh Nennkapazität
Zuschlagsmöglichkeiten+ 50,-- / kWh Nennkapazität für Anlagen in einer Klima- und Energiemodellregion (KEM) bw. einer e5-Gemeinde.

max. jedoch 40 % der gesamten Investitionskosten exkl. MwSt.

 

Richtlinie zur Förderung von Stromspeichern

Photovoltaikförderung im Zuge der Wohnbauförderung

Förderung der Photovoltaik-Anlagen im Zuge der Wohnbauförderung

Eigenheim

Die Gesamtbaukosten erhöhen sich um € 2.400,-- / kWp, maximal bis zu € 12.000 für 5 kWp je Wohneinheit.

Ersterwerb von Wohnraum

Die Gesamtbaukosten erhöhen sich um € 2.400,-- / kWp, maximal bis zu € 12.000 für 5 kWp je Wohneinheit.

Wohnhaussanierung

Bei einer erstmaligen Errichtung einer Photovoltaikanlage ist die Höhe der förderbaren Kosten mit € 4.000,-- / kWp, maximal bis zu € 20.000,-- für 5 kWP je Wohneinheit begrenzt.

Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohnungen und bei Wohnheimen ist die Höhe der förderbaren Kosten mit € 3.000,-- / kWp, maximal bis zu € 6.000 für 2 kWp je Wohneinheit/Heimplatz begrenzt.

Mehrgeschossiger Wohnbau

Die Gesamtbaukosten erhöhen sich bei der Errichtung einer Photovoltaikanlage im nachgewiesenem Ausmaß, höchstens jedoch um € 3.000,-- / kWp und maximal bis zu 2 kWp je Wohneinheit/Heimplatz.

 

Richtlinie zur Kärntner Wohnbauförderung

Photovoltaikförderung im Zuge der Wohnbauförderung

Das Land Niederösterreich fördert energiesparendes und umweltschonendes Wohnen. Es bietet im Rahmen der Wohnbauförderung Unterstützung für Ihre Photovoltaikanlage.

 

Wohnbauförderung Eigenheim

Die Förderung für die Errichtung von Eigenheimen erfolgt in Form eines Darlehens der Landes Niederösterreich. Die Höhe des Darlehens ergibt sich aus dem Punktesystem für nachhaltige Bauweise, der Familienförderung sowie einem Bonus für die Lagequalität.

Wohnbauförderung Eigenheim

 

Wohnbauförderung Eigenheim in Passivbauweise

Die Förderung für die Errichtung von Eigenheimen in Passivbauweise erfolgt in Form eines Darlehens der Landes Niederösterreich

Beim Neubau liegt das Hauptaugenmerk auf Gebäuden mit esonders niedrigem Energiebedarf. Für die Errichtung eines Eigenheimes in Passivbauweise wird bei Erreichen ener Energiekennzahl von höchstens 10 kW/m² pro Jahr ein Darlehen in der Höhe von € 40.000,-- gewährt.

Für die Errichtung einer Photovoltaikanlage (mindestens 2 kWp) gibt es zusätzlich € 6.000,--. Weiters kann bei Unterschreitung der Einkommensgrenzen auch die Familienförderung zuerkannt werden.

Details zum Eigenheim in Passivbauweise finden Sie in der Brüschüre Wohnbauförderung Eigenheim auf den Seiten 24 bis 27.

Wohnbauförderung Eigenheim

 

Förderung für die Sanierung von Eigenheimen

Die Eigenheimsanierung kann beantragt werden für Gebäude mit bis zu 500 m2 bestehender Wohnnutzfläche für:

  • die SANIERUNG solcher Gebäude (alle förderbaren Sanierungsmaßnahmen finden Sie in der Broschüre auf Seite 6) und/oder
  • die SCHAFFUNG von bis zu zwei neuen Wohnungen durch Zu-, Um-, Auf- oder Einbauten in diese Gebäude.

Einen Antrag können ausschließlich natürliche Personen einbringen.

Wohnbauförderung Eigenheimsanierung

Photovoltaikförderung für öffentliche (gemeindeeigene) Gebäude

Bedarfszuweisungsmittel für Photovoltaikanlagen

gültig bis 30. September 2016

In Gemeindegebäuden wird tagsüber viel Strom verbraucht, in dieser Zeit liefert uns die Sonne wertvolle Energie. Mit Hilfe einer Photovoltaikanlage kann die Gemeinde einen Teil des benötigten Stroms selber erzeugen. Bedarfszuweisungen sind nicht rückzahlbare Beihilfen für Gemeinden bzw. Gemeindeverbände. Die Förderung wird mit Beschluss der NÖ Landesregierung zugesichert. Ansuchen um Förderung von Bedarfszuweisungen für energiesparende Maßnahmen (ESPG) können von NÖ Gemeinden für 3 Basisvorhaben bis spätestens 30.9.2016 bei der Abteilung Gemeinden eingereicht werden (mit Rechnung und Zahlungsbeleg). Es steht dazu ein eigenes Antragsformular zur Verfügung: zusätzliche Ansuchen um "Energie-Spar-Gemeinde Bedarfszuweisungen".

 

Förderungshöhe

Für die Installation von Photovoltaikanlagen auf einem öffentlichen Gebäude werden 30 % der Anschaffungskosten bzw. bis zu € 5.000,-- gefördert.

 

umweltgemeinde.at

 

Ökoförderung Stadt Wien

Landesförderung von Photovoltaikanlagen für Privatpersonen

Das Land Wien fördert Photovoltaikanlagen zur umweltschonenden und -freundlichen Stromerzeugung. Gefördert werden neu installierte Photovoltaikanlagen im Netzparallelbetrieb zur Versorgung privater Wohngebäude mit mindestens 900 Volllaststunden pro Jahr. Förderungsfähige Anlagen sind:

  • freistehende / Aufdach-Anlagen
  • gebäudeintegrierte Anlagen

 

Förderungshöhe

LeistungFörderung
1 - 5 kWpkann beim Klima- und Energiefonds (KLIEN) beantragt werden
ab 5 kWp€ 400,-- / kWp, max. jedoch 40 % der förderungsfähigen Kosten

 

Informationsblatt

Speicherförderung

Förderung für stationäre Stromspeicher

gültig bis 31. Dezember 2016

Gefördert werden stationäre Stromspeicher, basierend auf Lithiumtechnologie

  • in Kombination mit der Neuerrichtung einer Photovoltaikanlage, oder
  • als Nachrüstung zu einer bestehenden Photovoltaikanlage.

 

Gefördert werden Speicher

  • für Einfamilienhäuser bis zu einer Nennkapazität von 5 kWh
  • Speicher für Mehrfamilienhäuser oder betriebliche Gebäude bis zu einer Nennkapazität von 10 kWp

 

Der stationäre elektrische Speicher kann in beiden Fällen auch größer errichtet werden, allerdings werden maximal die ersten 5 bzw. 10 kWh gefördert.

 

Förderhöhe

Die Förderung beträgt € 500,-- / kWh Speichernennkapazität, max. jedoch 40 % der förderfähigen Gesamtkosten in Form eines einmaligen Investitionskostenzuschusses.

Alle AntragsstellerInnen können zusätzlich ein Lastmanagementsystem (LMS) installieren. Für die Installation eines LMS wird zusätzlich ein Zuschuss in Höhe von € 300,-- bzw. max. 40 % der förderfähigen Gesamtkosten des LMS gewährt.

 

Förderbedingungen

Ökoförderung Land Steiermark

Direktförderung für Photovoltaikanlagen, Lastmanagementsysteme und elektrische Energiespeicher von 1 bis 5 kWp

gültig bis 31.12.2017.

 

Förderungssätze

Die Förderung erfolgt über einen einmaligen Investitionszuschuss.

Je Wohnung (Wohneinheit) bzw. je Nutzungseinheit ist höchstens eine PV-Anlage (ein Zählpunkt) förderungsfähig.

Art Förderung in EUR  
Photovoltaikanlage    
- Neuanlagen bzw. Erweiterungen
  (bei freistehenden Anlagen / Aufdachanlagen)
270,-- je neuem kWp, bis max. 5 kWp Gesamtanlagengröße
- Neuanlagen bzw. Erweiterungen
  (bei gebäudeintegrierten Anlagen)
370,-- je neuem kWp, bis max. 5 kWp Gesamtanlagengröße
Lastmanagementsystem 200,-- je Anlage
Energiespeicher: Blei-Säure oder Blei-Gel 200,-- je kWh Bruttospeicherkapazität, max. 7,5 kWh
Energiespeicher: sonstige (zB Lithium-Ionen) 500,-- je kWh Bruttospeicherkapazität, max. 5,0 kWh

Gesamter Leitfaden zur Förderung von Photovoltaikanlagen, Lastmanagementsystemen und elektrischen Energiespeichern

 

Förderungsvoraussetzungen

  1. Keine Lieferung und Montage der Anlage vor Registrierung bei der Förderstelle.
  2. Nach Errichtung der Anlage (spätestens 6 Monate nach Registrierung) ist der Förderungsantrag zu stellen.
  3. Bei PV-Anlagen: ergänzender Zuschuss durch die Gemeinde, Anlagengröße mind. 1 kWp, netzparalleler Betrieb und keine Volleinspeisung, Förderung bis max. 3 kWp Gesamtanlagengröße ohne elektrischen Energiespeicher bzw. bis max. 5 kWp Gesamtanlagengröße mit elektrischem Energiespeicher.
  4. Bei Lastmanagementsystemen: eine PV-Anlage mit mind. 1 kWp Leistung ist vorhanden, es können zumindest 4 Verbrauchsgeräte angesteuert werden.
  5. Bei elektrischen Energiespeichern: eine PV-Anlage mit mind. 2 kWp Leistung ist vorhanden.
  6. Keine weiteren Förderungen seitens anderer Landesdienststellen oder seitens der Landwirtschaftskammer.
  7. Alle relevanten Gesetze, Bestimmungen und Normen werden eingehalten

Kurzes Infoblatt zur Förderung Steiermark